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Frau Dr. Dembski lud die 3. Klassen unserer Schule zum 11.11. in das Rathaus ein.
Im Bürgerschaftssaal sollte dann eingebracht werden, wozu jede Klasse - Fraktion - 100 Euro
ausgeben würde. Dieser Antrag sollte in 3 Minuten vorgetragen werden und durch 3 weitere
Redner der Fraktion mit höchstens einer Munute Redezeit untermauert werden. Wir bereiteten
uns gründlich auf dieses Vorhaben vor.
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Über eine Woche wurde hin und her überlegt, wie wir das Geld ausgeben könnten. Viele Vorschläge kamen
und es wurde diskutiert über Vor- und Nachteile.
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Gewonnen hat dann ein Vorschlag der Jungen, die sich eine Brücke vorstellen können
von unserem Klettergerüst zum Rutschenturm. Auch da gab es Für und Wider.
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Erwartungsvolle Stimmung im Saal. Was wird passieren?
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Klara wurde zur Bürgerschaftspräsidentin gewählt. Sie machte einen guten Job.
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Martha trug den Antrag unserer Fraktion in den vorgeschriebenen 3 Minuten vor -
fließend, laut und deutlich!
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Wir sind noch keine Erwachsenen. Damit Martha über das Rednerpult schauen konnte,
stand sie die ganze Zeit auf Zehenspitzen. Tolle Leistung!
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Aufmerksam hörten alle den Ausführungen zu.
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Leon erklärte, dass der Spaß und die Freude am Spielen bei dem veränderten Gerät
im Vordergrund stehen sollten.
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Wenn die Brücke gebaut wird, steht die Sicherheit und Gesundheit der Schüler noch mehr
im Vordergrund, das erklärte allen Kim als nächste Sprecherin unserer Fraktion.
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Uns ist klar, dass die 100 Euro nicht reichen werden.
Deshalb machte Amèlie Vorschläge, wie unsere Fraktion weitere Gelder erwirtschaften kann.
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